Des Sommerwetters süße Schattenseite

Das Wetter beschert uns derzeit jede Menge Sonne, Wärme und Trockenheit unterbrochen von Gewittern und Unwettern. Der Metereologe nennt das Phänomen Pendelsommer.

 

Der Natur fehlt es an Regen und die Ernten werden zum Teil durch Unwetter und Hagel empfindlich beeinträchtigt. Für mich hat das jedoch zu unverhofftem süßen Glück geführt: aus dem größten deutschen Anbaugebiet Deutschlands erreichten mich per Schwesternkurier zwei Stiegen mit Aprikosen. Schnell waren auch im Freundeskreis Abnehmer für die köstlichen Früchte gefunden.

 

Die restlichen 2 Kilo sind zu einer herrlichen Tarte mit Streuseldecke und Marmelade geworden.

 

3:1 Gelierzucker reichte bei den voll ausgereiften Früchten vollkommen aus, selbst die vorgesehene Menge habe ich nicht ganz beibehalten.

Eine Prise Kardamon und ein Hauch Nelke haben daraus einen fruchtig-würzigen Brotaufstrich gemacht.

 

Ein Gläschen wird – nach obligatorischer Dekoration und Deklaration – wieder nach Sachsen-Anhalt verbracht. Als Dankeschön für den schwesterlichen Kurier.

 

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